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Zutaten: Zucker, Kakaomasse (50%), Milchzucker, Weizenmehl, Vollmilchpulver, Magermilchpulver, Butterreinfett, Sahnepulver, Butter (1,4%)
Kann Spuren von Analysis und Geometrie enthalten.

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Die Berechnung der neuen Eiszeit

Charly ist am Wochenende wieder nach Berlin gekommen und besucht Max. Halberfroren kommt er in Max‘ Wohnung an.

Max Hi Charly, komm rein! Wie geht’s?

Charly Max, schön, wieder in Berlin zu sein, schön warm hast Du's hier! Mir geht's gut, aber …

Max Aber?

Charly Ich hab‘ ein Problem. Ich habe so 'ne blöde Matheaufgabe im Lehrplan, dass ich mit meinem Gewissen kämpfen muss. Ich weiß nicht weiter, wie ich damit umgehe. (mehr …)

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Jennys Fahrgastberechnungen

Lila und Jenny sind in Berlin unterwegs. Sie wollen am Potsdamer Platz in die U2 einsteigen und in Richtung Pankow fahren. Doch es ist sehr voll. Es ist so voll, dass sie auf die nächste Bahn warten. Aber die ist auch so voll. Lila fragt Jenny, ob das immer so ist.

Lila Sag mal, wie kommen wir da mit? Wird das auch mal besser?

Jenny Haha, in Stoßzeiten ist das ein Problem. Man kann das gut mathematisch modellieren, ich hab‘ da mal einen Bericht über das Fahrgastaufkommen gelesen und da habe ich mal ein Modell gemacht. (mehr …)

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Hyperbolische Geometrie für Serververbindungen I

Ben hat in Nature Communications einen interessanten Artikel von Marián Boguñá und Kollegen über die Modellierung des Internets mit hyperbolischen Geometrien gelesen. Er versucht, das rechnerisch nachzuvollziehen, doch es ist schwieriger als erwartet. So fragt er Rike.

Ben Hi, Rike, ich hab‘ da so ein sogenanntes Einstein-Modell für das globale Internetsystem. Es geht darum, immer mehr Server zu verbinden, die Geometrie der Erde aufzugreifen und kurze Verbindungswege zu schaffen. Mit einer hyperbolischen Geometrie auf dem Kreis kann das sehr gut simuliert werden. Da passen (weiter draußen und am Rand) unendlich viele Punkte rein. Also genug Platz für zukünftige Server. Nur diese hyperbolische Geometrie, die macht mir echt zu schaffen. (mehr …)

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Wie funktionieren Zufallszahlen in der Computergrafik

Ben und Rike gefällt es in Berlin. Ihre Wohnung im Hinterhaus ist bezahlbar, hier bleiben sie. Ben richtet eine kleine Kochecke ein und bringt Kacheln an. Dazu hat er ein Muster gezeichnet und die Abstände fixiert. Doch am Ende sieht so eine Küche in der Altbauwohnung nicht wie eine Designerküche aus. Irgendwie ist nicht alles so rechtwinklig geworden wie geplant. Rike bewundert lachend Bens Werk. (mehr …)

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Multiplikation von Gleitkommazahlen in neuronalen Netzen

Als Rike und Ben am Sonntag die Siegessäule besteigen und die Straße des 17. Juni und Unter den Linden bewundern, kommen ihnen diese beiden Straßen wie eine Turingmaschine mit einem unendlich langen Speicherband vor.

Rike Die Straße des 17. Juni zusammen mit Unter den Linden sind ja verdammt lang! Fast wie das Speicherband einer Turingmaschine!

Ben Das Brandenburger Tor als Lesekopf! Haha! (mehr …)

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Multiplikation in neuronalen Netzen

Ben soll morgen Allen genauer den Unterschied flacher und tiefer neuronaler Netze erklären. Er versucht wieder, Rikes Katze Molly zu fotografieren und aus verschiedenen Katzenfotos Molly digital zu rekonstruieren. Doch die Katze ist manchmal unscharf fotografiert, Ben ist ja nur Informatiker. Wie kann man das dann aus unscharfen Fotos entscheiden?

Ben Stell Dir vor, ich habe 1-Megapixel-Bilder und soll von jedem Bild entscheiden, ob das Molly ist oder nicht, dann habe ich eine "tolle" Aufgabe! Jeder Pixel hat 256 Grauwerte, nehmen wir mal nur ein Schwarz-Weiß-Bild!, dann sind prinzipiell

verschiedene Bilder als Eingang in mein Programm möglich!

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Wie unterrichtet man TigerJython?

Max und Charly machen Osterferien. Max sucht immer noch einen Job, Charly hat eine Stelle an einer Schule als Lehrer für Mathe und Sport gefunden. Er ist Quereinsteiger. Sie sind zum Hohen Stein ins Sauerland gefahren. Eigentlich sind sie eher die Läufer und Ballspieler, aber heute wollen sie mal einen Felsen erklimmen.

Charly erzählt von seiner ersten Zeit als Lehrer. So soll er in der Sekundarstufe 1 auch Informatik unterrichten. Da gibt es eine Programmentwicklungsumgebung für Kinder: TigerJython, das soll er nehmen. Es ist eine “Kinderversion” von Python. Als didaktisches Konzept wird die Schildkröte Turtle eingeführt, die wie ein Stift funktioniert. Man lässt sie durch die Befehle FORWARD(), LEFT() und RIGHT() "zeichnen". Mit diesen Befehlen geht die Schildkröte eine bestimmte Länge vorwärts und mit den anderen Befehlen dreht sich die Schildkröte um einen bestimmtem Winkel nach links bzw. rechts. Diese Grafik-Tools dienen wegen der besonderen Anschaulichkeit als Einstieg ins Programmieren. (mehr …)

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