Skip to main content


Zutaten: Zucker, Kakaomasse (50%), Milchzucker, Weizenmehl, Vollmilchpulver, Magermilchpulver, Butterreinfett, Sahnepulver, Butter (1,4%)
Kann Spuren von Analysis und Geometrie enthalten.

IV_12_bubble-sort-titel

Bubble Sort Party

Rike, Ben und die anderen vom Institut feiern ihre erste Party. Es gibt Musik, Sekt und Bier in einem Berliner Loft. Als alle ein Glas in der Hand halten, fällt Rike die Ästhetik der aufsteigenden Blasen auf.

Rike Ist das nicht wunderschön?

Ben Ja, das ist schön, das gefällt allen theoretischen Informatikern. Nach diesem Große-Blasen-steigen-nach-oben-Phänomen wurde ein Sortieralgorithmus benannt: Bubble Sort. (mehr …)

Weiterlesen

IV_11_titel_zauberlehrling

Lila ist Goethes Zauberlehrling

Lila hat geträumt, dass sie beim Programmieren des euklidischen Algorithmus aus der Schleife mit der Abfrage niemals herauskommt. Was soll sie tun? Das Programm rechnet und rechnet und hört nie auf. Sie hat das Gefühl, dass sie die Geister, die sie rief, niemals loswerden kann. Sie kommen, verrichten Unheil, vermehren sich und sind nicht zu stoppen. Kann ein Programm eine Seele haben? Kann eine Maschine ein Bewusstsein haben? Beim Frühstück mit ihrer Freundin Maya bekommt sie keinen Bissen runter. (mehr …)

Weiterlesen

IV_10_titel_kunst_programm

Die Kunst des Programmierens

Lila verbringt ein paar Tage bei ihrer Freundin Maya in Mandarmani, am Meer. Dort sind die beiden oft am Strand. Lila diskutiert mit Maya, ob sie wohl Mathe oder Informatik in Deutschland studieren sollte. Aber was liegt ihr mehr? Sie hat bis jetzt ein kleines Programm zur Suche von Mersenne-Primzahlen ausgeführt und verstanden, doch was muss man wirklich lernen? Kann sie Informatik lernen? Kann sie es systematisch erlernen? Oder verbringt man einfach sehr viel Zeit mit dem Rechner? Was ist das Wesen von Informatik?

Schließlich empfiehlt ihr Maya das Buch von Donald Knuth: The Art of Computer Programming. Hier wird viel von Zahlen, vollständiger Induktion und Sortieren gesprochen. Am Beispiel des größten gemeinsamen Teilers zweier Zahlen bekommt sie eine Ahnung von der Kunst des Programmierens.

(mehr …)

Weiterlesen

III_17_titel_indien_ramnujan

Wie Max den Ramanujan-Test besteht

Max ist mit seinem kleinen Team gut in der Region Westbengalen, nördlich von Kalkutta (Indien) angekommen.  Das Team soll den Bau einer Schule dokumentieren. Im Oktober ist das Wetter recht angenehm, man kann abends lange draußen sein. Max und seine Lemgoer Freunde verabreden sich mit ein paar jungen einheimischen Lehrern unter dem schönsten indischen Sternenhimmel. Einer von ihnen, Dipankar, erzählt von seinem mathematischen Vorbild, dem indischen Mathematiker Srinivasa Ramanujan (1887-1920). Er war sehr begabt und hat viele Eigenschaften von Zahlen untersucht. Es gibt eine kleine Anekdote von Ramanujan: (mehr …)

Weiterlesen

III_03_loft-antarktis-titel

Wie Polynomnäherungen Verwirrung stiften können

Rike fängt langsam an, sich in ihrem Büro einzuleben. Ihr Unternehmen will ein Spiel entwickeln mit Locations, die in 3D erstellt werden. Rike soll 3D-Szenen konstruieren, aber auch Marketing und Admin machen. Weil die Finanzierung noch nicht klar ist oder nicht ausreicht, bietet das Unternehmen auch andere Dienstleistungen an: Audiovisuelle Produkte, 3D-Produktvisualisierung, “Erklär-Videos” für technische Prozesse usw.

Heute Abend kommt Max zu Besuch. Sie wollen zusammen was in Bielefeld unternehmen. Doch Rike sitzt noch an ihrer Arbeit. Sie erklärt sie Max:

Rike Wir haben den Auftrag, für ein Umweltunternehmen ein paar Diagramme zu erstellen und mathematisch zu beleuchten. (mehr …)

Weiterlesen

II_31_wimpel_vr-mat-_microfacet_37_titel-02

Mathematik rauer Oberflächen

In virtuellen Welten trifft man viel viel mehr Mathematik, als man sich vorstellen kann. Hier kommen Funktionen vor, die in keinem Mathestudium besprochen werden, keiner Mathelehrerin und keinem Mathelehrer auf normalem Weg begegnen oder die es gar ins Abi schaffen.

Bei der Erstellung virtueller Welten oder bei der fotorealistischen Nachbildung realer Welten mit 3D-Programmen wird die physikalische Korrektheit immer wichtiger. So hat man in den Anfangsjahren einer glänzenden Kugel einfach an geeigneter Stelle einen weißen Punkt verpasst, wo heute aufwendige Rechnungen gemacht werden.

(mehr …)

Weiterlesen