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Zutaten: Zucker, Kakaomasse (50%), Milchzucker, Weizenmehl, Vollmilchpulver, Magermilchpulver, Butterreinfett, Sahnepulver, Butter (1,4%)
Kann Spuren von Analysis und Geometrie enthalten.

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Besser als ein Parabelwurf

Max hat seinen Bachelorabschlussfilm geschnitten und ist mit seinen Handballfreunden aus der Provinz nach Berlin zum WM-Spiel Deutschland gegen Frankreich gefahren. Unglaublich, diese Stimmung in der Halle. Stefan Kretzschmar ist da, Markus Baur ist da. Einige der Nationalspieler hat er natürlich schon bei Bundesligaspielen in Lemgo gesehen, aber die Nationalmannschaft, das ist noch mal was anderes. (mehr …)

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Stefan Kretzschmar, Franz Biberkopf und retardierte Dgln

Max hat Stefan Kretzschmars Buch „Hölleluja!“ verschlungen. Lila fragt ihn, was er denn liest, Max erzählt von dem bekannten deutschen Handballspieler Stefan Kretzschmar, „Kretzsche“ genannt. Er ist sein Handballvorbild. Aber wie übersetzt man „Wenn es nicht kracht, ist es nicht Handball“ (Pos. 202) ins Englische? Einfacher ist schon „Austeilen, einstecken, sich fetzen und wieder vertragen“ (Pos. 4589). Jetzt bekommt er richtiges Heimweh, an seine noch zu werfenden 53 Tore ist gar nicht zu denken...

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Wie lang ist Josef Albers' Weg?

Lila hat von einer Josef-Albers-Ausstellung in Kalkutta gehört. Josef Albers (1888-1976) gehört zu den Bauhaus-Künstlern. Er hat u.a. geometrische Objekte gemalt und die Wirkung von Farben analysiert. Lila interessiert sich sehr für europäische Kulturen und freut sich auf die Bilder mit den farbigen Quadraten. Sie fragt Max, was er denn von Josef Albers halte. Max war schon mal in Bottrop, hat in seinem Studium schon mal von Albers gehört, aber seine Begeisterung hält sich in Grenzen. Doch als Lila mit ihm ins Museum will, kommt er gern mit.

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Kamera-Charakteristiken für Rikes Katze

Rike hat Orhan Pamuks Balkon-Buch bekommen. Pamuk hat von seinem Balkon einen Blick auf den Bosporus, auf die asiatischen Stadtteile Istanbuls, aufs Goldene Horn und auf schneebedeckte Berge in der Ferne. Er hat 8500 Fotos gemacht, um die Schönheit, das Licht und die vielen Schiffe festzuhalten, die ihm wichtig sind und die seine Stimmung beschreiben. Genau das will Rike auf ihrem Balkon in Bielefeld City auch machen, doch Schiffe und Bosporus gibt es leider nicht, aber viel westfälisches Flair. Sie hat ein Stativ und eine ordentliche Kamera (ungefähr so eine wie Pamuks Canon 5D) auf ihren Balkon gestellt. Doch wenn sie abends nach Hause kommt, ist es schon dunkel, so fotografiert sie ein etwas armseliges Nachtleben bis Ben kommt und ihr vorschlägt, ein paar Tage Auszeit zu nehmen und in den Süden zu fahren. Das soll dann auch so sein. Ben lacht ein bisschen über Rikes Fotoausstattung, er nimmt ein Handy und fotografiert mal eben Rikes Schreibtisch. (mehr …)

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Graphische Liebe

Letzte Nacht hatte Rike einen Alptraum: Sie geht auf einem Grat in einem riesigen Gebirge, rechts und links ganz tiefe Schluchten. Dann fällt sie zu der einen Seite und wacht auf. Sie macht sich Sorgen, sie hat Liebeskummer. Sie hat gehört, dass sich Max in Lila verliebt hat. Jetzt überlegt sie, ob sie nach Kalkutta fliegen soll, um mit Max ein paar schöne Tage zu verbringen. Doch wenn sie zu Max fliegt, wird Ben ihr das übelnehmen. Sie hat das Gefühl, sich endgültig einer Seite zuwenden zu müssen, sich somit entscheiden zu müssen.

Jetzt nimmt sie ein Blatt Papier und schreibt die Beziehungssituation graphisch auf. Wenn zwei Menschen zusammenkommen, sich lieben und sich trennen, sieht das graphisch so aus: (mehr …)

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